Farbvererbung und Gesundheit


Der Kurzhaarcollie  kann keine Gebäudefehler
unter dem Fell verbergen.


Es ist sehr wertvoll wenn einige gut gebaute
Kurzhaarcollies in den Ahnen der Langhaarcollies
vorhanden sind. 
Der Erhalt der genetischen Vielfalt sollte
oberstes Gebot eines jeden Züchters sein,
um gesunde und vitale Hunde zu züchten.
Dazu bedarf es nicht unnötiger Einschränkungen
in Hinblick auf die Verpaarung bestimmter Farben
oder sogar das Verbot einzelner Farben,
sondern einer Lockerung der Bestimmungen
einiger Vereine in diesem Bereich.
Wärend es aber ebenso wichtig ist sich an
Regeln zu halten die begründet,
bestimmte Verpaarungen nicht erlauben - wenn sie
Krankheiten begünstigen.

Dazu gehört die Überprüfung des Genpol.
In der heutigen Zeit kann man dadurch
viel Leid ersparen.

Deshalb der Aufruf keine Welpen von Elternhunden,
die nicht getestet sind, zu nehmen!
Da die Welpen erblich belastet sein können.
Hier kurz die wichtigsten Genfehler genannt. 

DM - /- kann eine Lähmung zur Folge haben,
ist aber nicht erwiesen ob der
Hund daran erkrankt ist,
wenn man nicht das Gehirn des verstorbenen
Hundes untersucht. Es gibt viele Erkrankungen
die DM ähnlich ist und einfach auf das Konto DM
geschoben werden. 

MDR1  -/-  Medikamentenunverträglichkeit,
kann zu Krämpfen und Tod führen
Besonders wichtig wenn Pferde und Schafe
in der Nähe sind -
Ihre Entwurmung ( Reste im Kot) sind für
solche Hunde  sehr gefährlich bis tödlich !

CEA / PRA  betrifft die Augen. Im schlimmsten
Fall kommt es zur Erblindung Man kann beim Welpen
schon feststellen, in welcher Form der Hund befallen
sein wird. Kann es durch die untersuchten Eltern  nicht
sicher festgelegt werden, kann eine Augenuntersuchung
Klarheit bringen. 

Merlegen ist nicht immer als Blue Merle sichtbar und
darf nur mit merlgenfreiem Partner verpaart werden.
Da  es zu blinden u. tauben Hunden führen kann. 
Dies hat nun nicht s mit der Farbe als solches zu tun. es 
ist bei Merle Hunden ein gen das Augen und Ohren
betrifft wenn es doppelt aufeinander trifft. 
2 Merlehunde können auch weiße Welpen bekommen,
diese sind auch oft am Kopf weiß,  niemals zu verwechseln
mit normal weißfaktorierten (wfod CHW) Collies, die
vollkommen
gesund sind. Der weisse Collie mit farbigem Kopf ist
keine Fehlfarbe !!

Das heißt wenn schwarze oder sable Collies beide das
Merlegen haben und verpaart werden, kann es zu diesen
kranken Welpen kommen, das hat nichts mit der weißen
 
oder grauen Farbe zu tun.


Wenn  die Hunde mit +/+ getestet sind ist es unbedenklich
so eine Verpaarung ist zu bevorzugen.

Eine Verpaarung kann aber nicht nur auf
dem Papier statt finden . Die Linien und auch
die Hunde sollten zusammenpassen. nicht nur
vom Gebäude sich ergänzen , sie müssen sich auch mögen. 

Ist der Genpol doch noch zu klein, bestimmte Linien zu
erhalten, ist es eine Überlegung wert, den Hund trotzdem in die
Zucht zu nehmen. Da andere Qualitäten sonst auf
nimmer wiedersehen verschwinden. Eine gezielte
Überlegung  um die Rasse zu erhalten, mit der weiteren
Erarbeitung daraus gewonnene Hunde mit Genuntersuchung
den passenden Partnern zuzuführen ist der Weg. 

Sie können mit +/+ und +/- gepaart werden.

Treffen beim selben Gen +/- aufeinander, ergibt es
+/+ und +/- aber auch -/-
Also ist diese Verpaarung eine Überlegung,
die Welpen auf jeden Fall zu testen um die
Weiterzucht  abzusichern . Dies ist  besonders
wichtig wenn der Welpe in weiter Zuchtplanung
intergiert werden soll.
Die Einzelnen Krankheiten die  als Wert ermittelt
werden sollten, stehen unter den Zuchthunden und
können  zum Beispiel direkt bei Laboklin kompetent ergoogelt
werden.
Alles was wir an Wissen haben würde den Rahmen einer
Homepage sprengen und  ist mit zu viel Text teilweise
anschreckend . Wir stehen für Fragen jederzeit zur Verfügung 

www.amerikanische-collies-europa.de/index.php/de/amerikanischer-collie
Verband in dem unser Rüde als Deckrüde anerkannt ist.











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